Vor einigen Monaten schrieb ich über meine Eindrücke vom masowischen Teil des Nadbużański Szlak Rowerowy (Der Radweg entlang der Bug-Fluss). Jetzt ist es Zeit für den weiteren Teil, also zwei Tage mit dem Fahrrad durch die Lubliner Region!
Die Warschauer Touristen-Umrundung, genannt die Blutige Schleife (Krwawa Pętla), ist eine Fahrradroute, die auf Wanderwegen rund um Warschau verläuft. Es gilt als Regel, dass man sie in einem Durchgang innerhalb von 24 Stunden absolvieren muss, um sie „abzuhaken“. Vor einer Woche habe ich diese Herausforderung angenommen.
Lange Junitage sind die ideale Zeit für ganztägige Fahrradtouren. Ab 2 Uhr wird es schon hell, und noch lange Zeit wird überall leer sein. Diesmal fiel die Wahl, nach Überprüfung der Wettervorhersagen und Bahnverbindungen, auf die Strecke Białystok – Warschau, an die ich schon eine Weile gedacht hatte.
Der Radweg entlang der Bug-Fluss (Nadbużański Szlak Rowerowy) hat 420 km und verläuft durch die Woiwodschaften Masowien, Podlachien und Lublin, zwischen Wyszków und Hrubieszów. Kürzlich bin ich den masowischen Teil des Wegs gefahren. Lest, wie es war!
Spoiler: Nein :) Aber lest weiter, denn es handelt sich nicht nur um meine Meinung, sondern um statistische Daten, aus denen ihr andere Faktoren kennenlernen könnt, die bei der Prävention dieser Verletzung eine Rolle spielen.
Die „Zielona 7“ (Der grüne 7) ist eine inoffizielle Radroute auf wenig befahrenen Straßen zwischen Warszawa (Warschau) und Gdańsk (Danzig). Ich wollte sie schon lange fahren und vor Kurzem hat es endlich geklappt.
Die Sokoliki (auch Sokoły oder Góry Sokole genannt) und das Rudawy Janowickie sind zwei Gebiete in Polen, die man eigentlich als ein einziges Kletterrevier betrachten kann, denn sie liegen sehr nah beieinander. Sie befinden sich im Südwesten Polens, etwa 15 km von der Stadt Jelenia Góra entfernt.
In Polen gibt es zwei große Klettergebiete: Sokoliki/Rudawy (die ich im nächsten Artikel beschreibe) und die Jura Krakowsko-Częstochowska, die zwischen den Städten Krakau und Częstochowa liegt.
Es sollte eine schnelle Anreise sein, es sollte gutes Wetter Mitte März sein und es sollten Mehrseillängenrouten sein. Es fiel die Wahl auf Montserrat. Ein wunderschönes Gebiet ca. 50 km nördlich von Barcelona.
Niemand wird wohl bestreiten, dass die Tatra außergewöhnlich ist. Obwohl sie nur ein kleines Gebiet einnimmt, beeindruckt sie mit steilen Gipfeln und scharfen Graten. Ihr alpiner Charakter macht sie jedoch gefährlich und einige Wege sind definitiv nicht für jeden geeignet. Welche Wanderwege eignen sich für Anfänger, Fortgeschrittene und erfahrene Bergsteiger?