Die Kleine Fatra (Malá Fatra) ist ein Gebirge in der Slowakei, das mit atemberaubenden Ausblicken und einer großen Vielfalt an Wanderwegen begeistert. Hier findet man sanfte Bergrücken ebenso wie schroffe Gipfel, Schluchten und Wasserfälle.
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Spoiler: Nein :) Aber lest weiter, denn es handelt sich nicht nur um meine Meinung, sondern um statistische Daten, aus denen ihr andere Faktoren kennenlernen könnt, die bei der Prävention dieser Verletzung eine Rolle spielen.
Niemand wird wohl bestreiten, dass die Tatra außergewöhnlich ist. Obwohl sie nur ein kleines Gebiet einnimmt, beeindruckt sie mit steilen Gipfeln und scharfen Graten. Ihr alpiner Charakter macht sie jedoch gefährlich und einige Wege sind definitiv nicht für jeden geeignet. Welche Wanderwege eignen sich für Anfänger, Fortgeschrittene und erfahrene Bergsteiger?
Dass ich mich lange nicht zum Breithorn (4164 m) aufraffen konnte. Ich war vorher noch auf keinem Viertausender – außer auf dem Toubkal, auf den ich nicht einmal gestiegen bin ;) Daher wäre es schön gewesen, endlich einen zu besteigen, aber die Aussicht, stundenlang über Skipisten zu laufen, reizte mich nicht besonders. Im Nachhinein bereue ich es jedoch nicht. Ich habe neue Erfahrungen gesammelt und die Aussicht war trotz der Skipisten einfach grandios.
Die Pieninen sind eine kleine Gebirgskette im Süden Polens und im Norden der Slowakei. Die bekanntesten Gipfel – Trzy Korony (Drei Kronen) und Sokolica – sind weniger als 1000 m hoch, bieten aber eine hervorragende Aussicht auf den Dunajec und die Tatra. Und für diejenigen, die nicht jeden Tag auf dem Wanderweg verbringen möchten, gibt es auch andere Attraktionen – Burgen und Floßfahrten auf dem Dunajec.
Weite Täler, wunderschöne Ausblicke von den Gipfeln und das Beste – 20 Kilometer lange Abfahrten! Es war meine erste Radtour in den Bergen und ich muss sie unbedingt wiederholen :)
Nirgendwo habe ich so sehr gefroren wie in Afrika! Und nirgendwo hatte ich solche Angst um mein Leben wie während eines Schneesturms im Hohen Atlas. Diese Berge sind wunderschön und ich würde gerne dorthin zurückkehren, aber nie wieder im Winter…
Die Roháče sind ein langer und anspruchsvoller Weg in der Westtatra. Er verläuft auf dem Kamm in einer Höhe von etwa 2000 m, bietet wunderschöne Ausblicke und Exposition, und steile Felsen zwingen zur Konzentration bei jedem Schritt. Ich war begeistert!
Angeblich ist das Priečne sedlo (Roterturmpass, 2352 m) einer der schwierigsten Wege in der slowakischen Tatra. Exposition, Ketten, steil … Deshalb konnte ich es kaum erwarten, diesen Weg zu gehen. Und deshalb war ich enttäuscht, als ich dort ankam.